Non-Hodgkin-Lymphom

  

Non-Hodgkin-Lymphom ist eine Erkrankung des Lymphsystems.

Das maligne Lymphom ist eine Form des Lymphknotenkrebses und somit eine lebensbedrohliche Erkrankung. Heutzutage ist Lymphknotenkrebs durch Chemotherapie ziemlich gut heilbar, weshalb man unbedingt eine solche schulmedizinische Behandlung durchführen sollte.

Hinweis:

Bei Verdacht auf Lymphknotenkrebs sollte man unbedingt den Arzt aufsuchen. Die Schulmedizin hat bei dieser Krankheit grosse Erfolge. Naturheilkundliche Behandlung sollte nur ergänzend zur Schulmdedizin und in Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.

Symptome:

  • Lymphknotenschwellung
  • Nachtschweiss
  • Gewichtsverlust
  • Juckreiz

Ursache:

  • Weitgehend ungeklärt

Andere Namen für Non-Hodgkin-Lymphom: Lymphknotenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Malignes Lymphom

Schulmedizinische Behandlung:

  • Chemotherapie
  • Bestrahlung

Behandlung:

  • Ausreichend Schlaf
  • Ausreichend Wasser trinken
  • Quarkumschläge

Wichtige Heilpflanzen:

Schüssler-Salze:

Die normale Anwendung der Schüssler-Salze ist: 3 bis 6 mal täglich 1 bis 2 Tabletten.
Bei mehreren Mitteln nimmt man: 3 bis 6 mal täglich 1 Tablette je Mittel.

In akuten Fällen kann man alle 5 Minuten eine Tablette nehmen und allmächlich auf 1 Tablette je Stunde verlängern. Diese häufige Einnahme sollte man maximal einen Tag lang durchführen und anschliessend zur normalen Dosis übergehen.

Bei hochdosierter Einnahme kann man jede Minute eine Tablette einnehmen oder insgesamt bis zu 100 Stück am Tag.

Mehr Informationen zur Anwendung der Schüsslersalze finden Sie bei unserem Partnerprojekt unter:

Homöopathie:

Bei selbst ausgewählten homöopathischen Mitteln eignen sich die Potenzen D6 und D12.

Davon nimmt man dreimal täglich 10 bis 20 Tropfen ein.

Mehr Informationen über die Anwendung von homöopathischen Mitteln finden Sie bei unserem Partnerprojekt unter:


  

Disclaimer: Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker
Der Besuch dieser Seite kann nicht den Besuch beim Arzt ersetzen.
Ziehen Sie bei ernsthaften Beschwerden unbedingt Ihren Arzt zu Rate.


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