Tauchbad

  

Das Tauchbad ist der Abschluss eines Saunaganges.

Geschichte:

Schwitzen mit abschliessender Abkühlung wurde schon in der Steinzeit zu gesundheitlichen und religiösen Zwecken praktiziert. In allen Kulturen zu allen Zeiten nutzte man Sauna und abschliessenden Tauchgang.

Lediglich in der Zeit zwischen 1700-1800 (Syphilis) war in Europa die Badekultur kaum noch vorhanden. Nach dem Zweiten Weltkrieg breitete sich die Sauna in Europa neu aus.

Wirkungsweise:

Die positive Wirkung des Tauchbades kommt durch die große Temperaturdifferenz zwischen Sauna (90-100 Grad) und dem Wasser (10 Grad).

Die Tauchdauer beträgt meist nur 10 bis 15 Sekunden. Beim Einstieg wird der Atem nicht angehalten, es wird tief und kräftig durchgeatmet. Wenn möglich wird auch der Kopf kurz im kalten Wasser untergetaucht. Kurzfristig verengen sich die Blutgefäße.

Es kann ein warmes Fußbad folgen, bei dem sich die verengten Blutgefäße wieder erweitern.

Anwendung bei:

Es wird die Durchblutung gefördert und das Immunsystem gestärkt.

Risiken:

Kreislaufprobleme

Kein Tauchbad bei:

Krankheit, schwachem Kreislauf und Herz-Kreislauf-Problemen

Wer behandelt?

Der Patient selbst


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