Physikalische Therapien

  

Die Physikalische Therapien sind eine Sammlung von Therapien, die physikalische Mittel nutzt.

Geschichte:

Schon immer hat der Mensch physikalische Reize der Natur wie Wasser, Wärme, Kälte und Bewegung genutzt. Seit etwa drei tausend Jahren kommt Strom hinzu, früher durch Zitteraale heute aus künstlichen Quellen.

Die moderne Medizin hat die physikalischen Therapien in den letzten 100 Jahren deutlich verbessert, da man die Zusammenhänge besser versteht. Heute sind diese Therapien in der Schulmedizin unverzichtbar.

Wirkungsweise:

Wärme, Kälte, Bewegung, Strom, Wasser beinflussen die Regelsysteme des Körpers, aktivieren den Stoffwechsel und fördern die Selbstheilungskräfte. Die positive Wirkung auf Seele und Geist sorgt für Unterstützung des Heilungsvorgangs.

Viele der Anwendungen können mit wenigen Hilfsmitteln vom Patienten selbst vorgenommen werden, der richtigen Therapie geht aber eine Diagnose durch einen Heilpraktiker oder Arzt voraus.

Anwendung bei:

Nahezu allen Krankheiten

Risiken:

meist Überlastungen des Herz-Kreislauf-Systems.

Keine Physikalische Therapien bei:

teilweise bei Herz-Kreislauf-Schwäche

Wer behandelt?

Arzt, Heilpraktiker, Therapeut in der Kur, der Patient selbst.


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