Pickel

Pickel Entstehung Von Pickeln und Mitessern sind vor allem Jugendliche in der Pubertät betroffen. Aber auch manche Erwachsene bekommen regelmäßig Pickel und leiden darunter. Pickel und Mitesser werden auch als Akne bezeichnet.

Den Pickeln liegt meistens eine Störung der Talgdrüsen-Funktion zugrunde. Auch Umweltgifte können Akne verursachen.

Pickel treten vor allem im Bereich des Gesichtes und des Rückens auf. Hier findet man die Pickel insbesondere an besonders fettigen Stellen, z.B. Stirn, Nase und Kinn.

Meistens beginnt ein Pickel mit einem Mitesser. Dabei verstopft der Ausgang einer Talgdrüse. Diesen Mitesser erkennt man an dem schwarzen Punkt in der Hautpore. Wenn sich die Talgdrüse entzündet, entsteht ein Pickel. Die Haut wird rot, schmerzt und schwillt zu einer kleinen Erhebung an. Ein reifer Pickel bekommt ein gelbes Zentrum, wenn der Eiter aus der Talgdrüse nach außen drängt. Das wird dann als Pustel bezeichnet.

Bei der Behandlung der Pickel ist es wichtig, dass die betroffene Haut regelmäßig gut gereinigt wird. Man sollte auch keine Cremes verwenden, die zu viel Fett enthalten oder Substanzen, die die Mitesser-Bildung fördern.

Wann zum Arzt: Bei sehr vielen Pickeln und Hautentzündungen.

Verhalten: Kein Waschlappen!, Gute Reinigung, Waschlotion, Syndet, Gesichtswasser, fettreiche Cremes meiden, Spezial-Make Up.

Hinweis:

Achtung! nicht mit schmutzigen Fingern an den Pickeln rumdrücken!

Ursachen

Wie Pickel verursacht werden.

Bis es zu einem oder mehreren Pickeln kommt, müssen mehrere Faktoren zusammenkommen.

Dabei gibt es den Faktor Hormonumstellung, dem man nicht entkommen kann und es gibt Faktoren der Hautpflege und Lebensführung, die man durchaus selbst in der Hand hat.

Bei manchen Menschen ist die anlagebedingte Neigung zu Pickel so stark, dass sie mit einfachen Mitteln kaumm Herr ihrer Akne werden, bei anderen Menschen reicht es, ein paar Pflegeregeln zu beachten, und die Pickel halten sich in erträglichem Rahmen.

Wer eine ausgeprägte Akne hat, sollte den Gang zum Hautarzt nicht scheuen, denn die Akne verliert sich zwar meistens mit dem Erwachsenwerden von selbst, Aknenarben bleiben aber lebenslang erhalten.

Hormonumstellung

Dass Pickel vor allem in der Pubertät auftreten, hängt damit zusammen, dass in der Pubertät das Hormonsystem des Körpers umgestellt wird.

Die Sexualhormone werden vom Körper plötzlich in grösseren Mengen hergestellt und das hat nicht nur Auswirkungen auf die Fortpflanzungsfähigkeit, sondern auch auf die Haut.

Die Haut wird durch diese Hormonumstellungen fettiger und das begünstigt die Entstehung von Pickeln.

Fette Haut und die Pickel-Entstehung

Wenn das Hautfett (der Talg) in grossen Mengen gebildet wird, verstopft es manchmal die Hautporen.

Die verstopfte Pore färbt sich häufig an der Oberfläche schwarz; das nennt man dann Mitesser.

In solch einer verstopften Talgdrüse staut sich der Talg und lässt die Talgdrüse anschwellen.

In dieser Fettansammlung können sich Bakterien gut vermehren. Dadurch kommt es zu einer Entzündung.

Ein Pickel ist entstanden.

Der Pickel schwillt rot entzündlich an.

Aus den Bakterien entsteht Eiter, sobald das körpereigene Immunsystem die Bakterien tötet.

Dadurch bekommt der Pickel eine weissgelbe Spitze in der Mitte.

Meistens platzt der Pickel dann bald auf und heilt allmählich ab.

Schlechte Hautpflege

Junge Menschen sind es noch nicht gewöhnt, die Haut mit diversen Mittelchen zu pflegen.

Für die zarte Kinderhaut reicht es nämlich, die Haut zu waschen, wenn sie dreckig ist. Mehr Pflege ist im Normalfall kaum nötig.

Mit Beginn der Pubertät will die fettig gewordene Haut plötzlich regelmässig speziell gereinigt werden.

Fette Creme schaden der Haut auf einmal, weil sie das Fettproblem der Haut verstärken und die Poren verstopfen.

Es schadet sogar, wenn man mit den Fingern ins Gesicht fasst, weil man dadurch Bakterien auf die Haut bringt.

Bis man den neuen Umgang mit der Haut gelernt hat, ist die Akne oft schon im vollen Gange.

Bei manchen jungen Menschen reicht es aus, die Haut regelmässig sorgfältig zu pflegen, um die Pickel in den Griff zu bekommen.

Bei anderen ist Hautpflege allein nicht ausreichend, aber sie ist dennoch wichtig, um die Akne nicht noch zu verstärken.

Siehe: Hautpflege

Rauchen

Rauchen verschlechtert die Durchblutung und das betrifft auch die Gesichtshaut.

Dadurch wird das Hautfett schlechter abtransportiert und Bakterien können sich leichter vermehren.

Wenn man Wert auf eine schöne Gesichtshaut legt, sollte man auf das Rauchen verzichten.

Symptome:

  • Pickel
  • Pusteln
  • Mitesser

Lebensweise

Hautfreundlich leben.

Mit der Lebensweise kann man einiges dazu beitragen, dass die Haut in einem möglichst guten Zustand ist.

Wichtig ist, dass die Haut gut durchblutet wird und dass sie frischer Luft ausgesetzt ist.

Sport

Regelmässiger Sport an frischer Luft fördert die gesunde Durchblutung der Gesichtshaut und wirkt dadurch Pickeln entgegen.

Am besten geeignet sind Ausdauersportarten wie Laufen, Radfahren, Inliner-Fahren usw.

Wichtig dabei ist auch die frische Luft, denn die hat eine gewisse Reinigungswirkung auf die Haut und wirkt auch austrocknend auf zuviel Fett auf der Haut.

Sonne

Etwas Sonne ist gut gegen Pickel, zuviel schadet eher, denn die Haut wird von zuviel Sonne zu sehr gereizt.

Das heisst, dass man in der kalten Jahreszeit öfter mal für eine Weile nach draussen gehen sollte, um ein wenig Sonne zu tanken (damit ist kein Wintersport unter brennender Sonne gemeint).

Im Sommer hingegen sollte man eher mal den Schatten aufsuchen und auf keinen Fall einen Sonnenbrand riskieren, denn der fördert nicht nur die Entstehung von Pickeln, sondern auch von Falten und Hautkrebs.

Als Sonnenschutzmittel sollte man eines verwenden, das für Pickelhaut geeignet ist.

Auf keinen Fall sollte ein Sonnenschutzmittel die Poren der Haut zu sehr verstopfen.

Manche Sonnenschutzmittel, vor allem stark parfümierte, rufen auch die sogenannte Mallorca-Akne hervor, was das ganze Pickelproblem noch erheblich verschlimmern würde.

Nicht Rauchen

Rauchen ist schlecht für die Hautdurchblutung, mal abgesehen von all den anderen schädlichen Eigenschaften des Rauchens.

Wenn einem eine schöne Gesichtshaut wichtig ist, sollte man also aufs Rauchen verzichten.

Mehr Infos über das Rauchen-Aufhören findest du bei unserem Partnerprojekt rauchen.gesund.org.

Siehe:

Keine scharfen Nahrungsmittel

Scharf gewürzte Speisen stehen im Verdacht die Entstehung von Pickeln zu fördern.

Dieser Verdacht ist jedoch nicht wissenschaftlich bewiesen, man weiss es also nicht so genau.

Sicherheitshalber kann man aber auf die Anwendung von viel Pfeffer und Chilis verzichten, wenn man seine Pickel loswerden will.

Nicht zu viel fettreich essen

Ähnlich wie bei den scharfen Speisen sieht es auch bei fettreichen Nahrungsmitteln aus.

Sie stehen im Verdacht, Pickel zu fördern, aber nichts ist bewiesen.

Besonders verdächtig ist Schokolade.

Da Schokolade ausserdem dick macht, kann man ihren Konsum ja möglichst gering halten.

Auch fettes Fleisch steht auf der Verdächtigenliste der Pickelförderer.

Hautpflege

Pflege für unreine Haut.

Pickelhaut will gut aber nicht zu oft gepflegt werden.

Am besten eignet sich eine Pflegerunde morgens und eine abends.

Die Pflegemassnahmen sollten auch nicht zu intensiv sein, denn eine gereizte Haut produziert als Gegenreaktion noch mehr Fett und neigt noch mehr zu Entzündungen.

Also alles in Maßen betreiben.

Waschlotion oder Syndet

Zur Reinigung der Gesichtshaut eignet sich eine milde Waschlotion oder ein Syndet.

Waschlotionen sind wie flüssige Cremes aber mit reinigenden Zusätzen. Es gibt auch solche Reinigungsmilch, die speziell für die unreine Haut gedacht ist.

Syndets sind seifenfreie Reinigungsprodukte.

Beide Arten Reinigungsmittel sind deutlich milder als Seife und reizen die Haut nicht so sehr.

Gesichtswasser

Ein Gesichtswasser kann eine zusätzliche Reinigungsmassnahme nach dem Waschen oder nach Dampfbädern sein.

Gesichtswässer wirken antibakteriell und können dadurch Infektionen lindern.

Gesichtswasser kann man fertig kaufen, auch speziell für pickelige Haut.

Man kann es jedoch auch selbst machen.

Dazu besorgt man sich in der Apotheke 70%igen Weingeist.

Ausserdem braucht man ätherische Öle, am besten Lavendel und Teebaumöl.

Auf 100 ml Weingeist verwendet man 50 - 70 Tropfen Lavendel und 20 Tropfen Teebaumöl.

Gut schütteln, um die Zutaten zu mischen - fertig ist das Gesichtswasser.

Kein Waschlappen

Zur Reinigung des Gesichts sollte man auf keinen Fall einen Waschlappen aus Stoff verwenden.

Solche Waschlappen strotzen nämlich schon nach kurzer Zeit vor Bakterien, auch wenn man sie sehr gut auswäscht.

Besser ist die Benutzung der Hände zum Waschen.

Auch Küchentücher aus Zellstoff-Papier sind geeignet.

Cremes

Als Cremes sollte man bei pickeliger Haut nicht zu fette Cremes verwenden.

Zuviel Fett in Cremes verstopft die Poren und fördert dadurch die Entstehung von Mitessern und Pickeln.

Besser ist eine leichte Creme, die schnell einzieht, die Haut aber dennoch pflegt und Reizungen entgegenwirkt.

Kosmetika - Make Up

Mit Make-Up sollte man sehr vorsichtig sein, da Make-Up die Poren der Haut verstopfen kann, womit es Mitesser und Pickel fördern würde.

Für die unreine Haut geeignet sind getönte Tagescremes mit speziellen antibakteriellen Substanzen, die nicht die Poren verstopfen und ausserdem Entzündungen entgegenwirken.

Make-Up-Produkte wie Wimperntusche, Lidschatten und Lippenstift kann man unbesorgt anwenden, aber man sollte immer bedenken, dass gerade bei Make-Up gilt: weniger ist oft mehr.

Ausdrücken

Sollte man Pickel ausdrücken?

Das Ausdrücken von Pickeln und Mitessern ist eine sehr heikle Angelegenheit.

Auf keinen Fall sollte man Pickel einfach so mit nackten Fingern ausdrücken. Zusätzliche Infektionen wären die Folge und der Eiter könnte auch nach innen gedrückt werden, was noch schlimmere Entzündungen zur Folge hätte.

Vor Ausdrück-Massnahmen sollte man ein Dampfbad durchführen, damit die Poren geöffnet sind.

Ausserdem gilt:

"Ausziehen anstatt Ausdrücken"

Beim Drücken ist die Gefahr zu gross, dass Talg oder Eiter nach innen gedrückt werden.

Daher zieht man die Haut um den Pickel oder Mitesser herum besser auseinander, in alle Himmelsrichtungen.

Dazu umhüllt man seine Finger mit einem sauberen Stück Küchenpapier oder Mull.

Wenn sich der Pickel oder Mitesser nicht ausziehen lässt, ist er noch nicht reif dafür und sollte in Ruhe gelassen werden.

Peeling

Mit Peeling die Haut klar rubbeln.

Ein Peeling ist eine ziemlich krasse Hautpflegemassnahme, bei der die oberste Hautschicht quasi abgerubbelt wird.

Peelings sollte man höchstens einmal pro Woche machen, weil die Haut dadurch stark gereizt wird.

Man sollte sie nicht durchführen, bevor man schick ausgehen will, denn nach einem Peeling kann die Haut rot und fleckig aussehen.

Für Peelingmasken gibt es verschiedene Produkte im Handel.

Mandelkleie

Mandelkleie ist ein traditionellen Produkt für rubbelartige Peelingbehandlungen.

Es gibt Mandelkleie mit Seesand und welche ohne Seesand.

Die Mandelkleie mit Seesand wirkt sehr intensiv und kann für empfindliche Haut zu stark sein.

Für die Meisten reicht Mandelkleie ohne Seesand völlig aus. Auch sie reizt die Haut und schmirgelt kräftig auf der Haut.

Die Haut ist danach sehr zart und empfindlich.

Mittel

Verschiedene Mittel gegen Pickel.

Verschiedene Mittel fördern die Heilung der Haut und sind daher empfehlenswert bei der Pickelbehandlung.

Zink

Zink hat entzündungshemmende Eigenschaften.

Um die Abheilung akuter Pickel zu fördern, kann man zinkhaltige Cremes oder Pasten verwenden.

Auch als Spurenelement in der Ernährung ist Zink sehr wichtig.

Vor allem in Fleisch, Milch, Nüssen und Vollkornprodukten ist Zink enthalten.

In manchen Fällen kann auch eine zusätzliche Einnahme von Zink als Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll sein.

Hefe

Hefe kann man als Gesichtsmaske gegen Pickel anwenden.

Und so funktioniert es:

  • Man verrührt einen Würfel frische Hefe (aus dem Supermarkt) mit etwas Milch, bis sich ein streichfähiger Brei ergibt.
  • Diesen Brei streicht man auf das gründlich gereinigte Gesicht.
  • 20 Minuten einwirken lassen.
  • In dieser Zeit trocknet die Hefemaske weitgehend ein.
  • Anschliessend rubbelt man sich die Hefe vom Gesicht.
  • Dann spült man das Gesicht gründlich mit Wasser nach, bis das Gesicht sauber ist.
  • Mit einem Papiertuch sanft abtrocknen.
Ausserdem kann man auch Bierhefe als gepresste Tabletten einnehmen, um den Vitamin-B Gehalt der Nahrung zu ergänzen.

Vitamin B ist wichtig für die Haut.

Schulmedizinische Behandlung:

Wenn die Pickel sehr schlimm sind oder wenn du den Verdacht hast, dass sie durch Unverträglichkeiten ausgelöst werden, solltest du zu einem Hautarzt gehen.

Der Hautarzt hat noch viele intensive Behandlungsmöglichkeiten gegen Akne, die man bei der Selbstbehandlung nicht hat.

Folgende Behandlungsmöglichkeiten stehen beispielsweise zur Verfügung:

  • Vitamin A Säure (in schweren Fällen)
  • Benzoylperoxid
  • Lichttherapie
  • Antibiotika
  • Antibaby-Pille
  • Pflegeprodukte mit Salicylsäure

Salicylsäure

Pflegeprodukte mit Salicylsäure können die oberste Hautschicht aufweichen und so der Entstehung von Mitessern und Pickeln entgegenwirken.

In normalen Pflegeprodukten für unreine Haut ist aber nur sehr wenig Salicylsäure enthalten, denn schliesslich ist es eine medizinische Substanz.

Von Hautärzten wird manchmal höher dosierte Salicylsäure verschrieben, um Mitesser aufzulösen. Bei deren Anwendung muss man unbedingt die Anweisungen des Arztes befolgen.

Behandlung:

Ätherische Öle:

Ätherische Öle können in der Duftlampe, in Einreibungen, Salben oder Dampfbädern eingesetzt werden.

Hausmittel Teebaum-Toner-Tabs gegen Pickel

Wichtige Heilpflanzen:

Kamille zur Pickel-Behandlung

Kamille gegen Pickel Die Kamille eignet sich unter den Heilpflanzen besonders gut zur Behandlung der Pickel. Sie hat vielfältige Wirkungen, die gegen Pickel helfen können, z.B. antibakteriell, entzündunghemmend.

Man kann beispielsweise Waschungen mit Kamillentee durchführen. Dazu sollte der Kamillentee nicht mehr heiß sein. Aber es kann hilfreich sein, wenn der Kamillentee warm ist, um die Hautporen besser zu öffnen.

Man kann auch ein Dampfbad mit der Kamille durchführen: Kamillen-Tee in Schüssel, darüber beugen, mit Handtuch über dem Kopf bedecken, ca. 15 Minuten lang aushalten. Durch solch ein Dampfbad werden die Poren geöffnet und die entzündungshemmenden Wirkstoffe der Kamille können die entzündeten Talgdrüsen erreichen.

Mit Kamillen-Tinktur kann man einzelne Pickel betupfen, um die Entzündung zu verringern. Weil Kamillen-Tinktur meistens dunkelbraun ist, macht man diese Behandlung besser über Nacht als tagsüber.

Es gibt noch viele andere Heilpflanzen, die gegen Akne helfen können. Hier nur eine Auswahl der wichtigsten Anti-Akne-Kräuter:

Teemischung gegen Pickel

Dieser Haut-Tee eignet sich zur innerlichen und äußerlichen Anwendung für die Haut. Innerlich als Tee getrunken regt er den Stoffwechsel an und fördert er die Ausscheidung von Abfallstoffen. Beides hat eine günstige Wirkung auf die Haut.

Man kann diese Kräutermischung äußerlich als Umschlag oder Teilbad anwenden. Sie wirkt dann entzündungshemmend, antibakteriell und reizlindernd. Die Heilung der Haut wird unterstützt.

Mischen Sie zu gleichen Teilen:

Wasser-Anwendungen:

Wasser ist eine einfache und wirksame Möglichkeit, die Gesundheit zu fördern. Man kann Wasser sowohl trinken als auch äusserlich in Form von Bädern, Güssen, Wickeln und Waschungen anwenden.

Mehr Informationen über die Anwendung von Wasser als Heilmittel finden Sie bei unserem Partnerprojekt unter:

Dampfbad-Video

So macht man ein Dampfbad gegen Pickel und Hautunreinheiten

Alternativmedizinische Methoden

Hinweis: Die Wirksamkeit folgender Behandlungs- und Heilmethoden kann mit dem aktuellen Wissensstand der Naturwissenschaften nicht nachgewiesen oder erklärt werden.

Schüssler-Salze:

Die normale Anwendung der Schüssler-Salze ist: 3 bis 6 mal täglich 1 bis 2 Tabletten.
Bei mehreren Mitteln nimmt man: 3 bis 6 mal täglich 1 Tablette je Mittel.

In akuten Fällen kann man alle 5 Minuten eine Tablette nehmen und allmächlich auf 1 Tablette je Stunde verlängern. Diese häufige Einnahme sollte man maximal einen Tag lang durchführen und anschliessend zur normalen Dosis übergehen.

Bei hochdosierter Einnahme kann man jede Minute eine Tablette einnehmen oder insgesamt bis zu 100 Stück am Tag.

Mehr Informationen zur Anwendung der Schüsslersalze finden Sie bei unserem Partnerprojekt unter:

Homöopathie:

Pulsatilla gegen Pickel Bei Pickeln kann man einige homöopathische Mittel einsetzen. Ein pflanzliches, homöopathisches Mittel gegen Pickel ist beispielsweise die Pulsatilla, die oft in den Potenzen D6 oder D12 verwendet wird. Pulsatilla eignet sich vor allem für Mädchen und Frauen mit weichem, hellem Haar und blasser Haut. Der deutsche Name für die Pulsatilla ist Küchenschelle oder Kuhschelle. Sie blüht im Frühjahr auf Wiesen und ist inzwischen ziemlich selten geworden.

Weitere pflanzliche homöopthische Mittel gegen Pickel sind beispielweise Belladonna und Bellis perennis. Es gibt aber auch mehrere nicht-pflanzliche homöopathische Mittel, die man gegen Pickel einsetzen kann.

Bei selbst ausgewählten homöopathischen Mitteln eignen sich die Potenzen D6 und D12.

Davon nimmt man dreimal täglich 10 bis 20 Tropfen ein.

Mehr Informationen über die Anwendung von homöopathischen Mitteln finden Sie bei unserem Partnerprojekt unter:

  

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