Chronische Knocheneiterung

  

Chronische Knocheneiterung ist eine Erkrankung der Ohren.

Bei einer Chronischen Knocheneiterung werden Mittelohr und Gehörknöchelchen durch fortdauernde eitrige Entzündungen nach und nach zerstört. Bei langem unbehandeltem Verlauf eines Cholesteatoms kommt es zu zunehmender Schwerhörigkeit.

Hinweis:

Bei zunehmender Schwerhörigkeit oder wiederkehrenden Ohrenschmerzen unbedingt den Arzt aufsuchen!

Symptome:

  • Zunehmende Schwerhörigkeit
  • Wiederkehrende Ohrenschmerzen
  • Ohrausfluss
  • Evtl. Gesichtslähmung
  • Evtl. Kopfschmerzen
  • Evtl. Schwindel

Ursache:

  • Chronische Mittelohrentzündung
  • Bakterien

Andere Namen für Chronische Knocheneiterung: Perlgeschwulst, Cholesteatom

Schulmedizinische Behandlung:

  • Operation
  • Wiederherstellung des Trommelfells
  • Prothese der zerstörten Ohrknöchelchen.

Behandlung:

  • Eine naturheilkundliche Behandlung des Cholesteatom ist nur vorbeugend möglich
  • Propolis
  • Schwedenkräuter
  • Zwiebelsäckchen
  • Quark-Kompresse
  • Dampfbad

Ätherische Öle:

Ätherische Öle können in der Duftlampe, in Einreibungen, Salben oder Dampfbädern eingesetzt werden.

Details zur Anwendung der ätherischen Öle finden Sie bei unserem Partnerprojekt

Wichtige Heilpflanzen:

Schüssler-Salze:

Die normale Anwendung der Schüssler-Salze ist: 3 bis 6 mal täglich 1 bis 2 Tabletten.
Bei mehreren Mitteln nimmt man: 3 bis 6 mal täglich 1 Tablette je Mittel.

In akuten Fällen kann man alle 5 Minuten eine Tablette nehmen und allmächlich auf 1 Tablette je Stunde verlängern. Diese häufige Einnahme sollte man maximal einen Tag lang durchführen und anschliessend zur normalen Dosis übergehen.

Bei hochdosierter Einnahme kann man jede Minute eine Tablette einnehmen oder insgesamt bis zu 100 Stück am Tag.

Mehr Informationen zur Anwendung der Schüsslersalze finden Sie bei unserem Partnerprojekt unter:

Siehe auch:


  

Disclaimer: Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker
Der Besuch dieser Seite kann nicht den Besuch beim Arzt ersetzen.
Ziehen Sie bei ernsthaften Beschwerden unbedingt Ihren Arzt zu Rate.


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