Sophrologie

  

In der Sophrologie werden körperliche und psychische Entspannung zur Vorbeugung und Heilung eingesetzt.

Geschichte:

In den 1960ern wurde die Sophrologie aus einer Kombination westlicher und asiatischer Medizin von dem Arzt Dr. A. Caycedo entwickelt und später von Dr. Yves Davrou überarbeitet.

Wirkungsweise:

Krankheiten sind ein Ungleichgewicht von Körper, Seele und Geist. Sophrologie versucht diese drei Ebenen zu therapieren. Dabei wird nicht nur die Krankheit selbst geheilt, der Mensch findet zu einem harmonischerem Leben.

In der Behandlung entspannt sich der Patient, die Atmung wird ruhig und die Muskeln entspannen sich, ähnlich dem autogenen Training. In dem entspannten Zustand konzentriert der Patient sich auf die Schmerzen, seine Krankheit oder Problem.

Negative Einstellungen und Reaktionen werden unter Anleitung durch positive Einstellungen ersetzt. Visualisierung dieser positiven Einstellung führt zur Heilung. Diese Therapie kann auch zur Vorbereitung künftiger Dinge genutzt werden, z.B. Prüfung oder Geburt.

Anwendung bei:

Beschwerden, die ihren Ursprung in Stress hat und hilft die geistige Leistungfähigkeit zu steigern.

Allergien, Depression, Angst, Magenprobleme, Schlaflosigkeit, Unruhe, chronische Schmerzen, Geburtsvorbereitung

Risiken:

Verdrängte Erlebnisse können bewusst werden, ohne dass diese bewältigt werden können.

Keine Sophrologie bei:

Epilepsie

Wer behandelt?

Sophrologe, Heilpraktiker, Arzt. Nach erlernen der Techniken durch den Patienten selbst.


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