Schonkost

  

Die Schonkost enthält nur Nahrung, die den Patienten nicht belastet.

Geschichte:

Kranke Menschen haben schon immer bestimmte belastende Nahrung gemieden.

Bis vor einigen Jahren basierten die Ernährungspläne nur auf Erfahrung. Es gab teilweise strenge Krankendiäten, die zu Mangelerscheinungen führten

Durch moderne Analyseverfahren und dem Verständnis der Stoffwechselvorgänge kann die Schonkost an die Krankheit genauer angepasst werden, diese Form nennt sich dann meist leichte Vollkost.

Wirkungsweise:

Gestrichen werden belastende Nahrungsmittel, meistens schwerverdauliche Dinge wie Gurken, Paprika, Kohl, Pilze, Zwiebeln und Hülsenfrüchte.

Bei der Nahrungszubereitung wird darauf geachtet, dass bei der Zubereitung keine schwer verdauliche Endprodukte enstehen. Gemieden wird räuchern, frittieren, scharf braten oder Eier hart kochen.

Anwendung bei:

Magen-, Darm-, Gallen und Leberleiden.

Risiken:

Mangelerscheinungen

Keine Schonkost bei:

schon vorhandenen Mangelerscheinungen

Wer behandelt?

Der Patient selbst, nach Anleitung durch Diätassistenten und Ärzten.


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