Rebalancing

  

Rebalancing ist eine ganzheitliche manuelle Körpertherapie, die den Menschen als Ganzes berühren möchte.

Geschichte:

Manuelle Körpertherapien sind so alt wie der Mensch selbst. Rebalancing entstand Ende der 1970er in dem Osho (Bhagwan Shree Rajneesh) Ashram in Poona (Indien). Anleihen wurden vor allem beim Rolfing genommen und durch Ideen aus Akupunktur, Alexander Technik, Feldenkrais, Meditation, Osteopathie, Polarity, Postural Integration, Shiatsu und Trager ergänzt. Anfang der 1980er festigte sich das Konzept und wird seitdem in Schulen gelehrt. Mittlerweile gibts auch eigenständige Schulen, die leicht abweichend dieses Konzept lehren.

Wirkungsweise:

Es werden tiefe Bindegewebsmassage, Atemarbeit, Energiearbeit, Gelenkmobilisation kombiniert. Der Therapeut sieht den Patienten als Einheit von Körper, Seele und Geist.

Die Behandlung beginnt mit einem Gespräch, anschliessend wird der Patient mit den Händen untersucht. Nach der Diagnose wird der Patient den Behandlungsebenen mal sanft mal kräftig massiert. Wichtig ist, dass der Patient die Berührungen akzeptiert.

Körperliche Verspannungen und Verkrampfungen werden gelöst. Energie fliesst durch den Körper, da psychische Blockaden gelöst werden. Die innere Einstellung ändert sich.

Meistens wird in einer 10er Serie (10 Sitzungen) von aussen nach innen behandelt. Eine Sitzung dauert ca. 90 Minuten

Anwendung bei:

Fehlhaltungen, Depression, Unruhe, Stress, Müdigkeit, Schmerzen und Verspannungen in der Muskulatur, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Ischiasbeschwerden

Vorbeugung, Verbesserung der Köperhaltung und geschmeidigere Bewegungen, Durchblutungsförderung

Risiken:

keine bekannt.

Kein Rebalancing bei:

keine Einschränkungen bekannt.

Wer behandelt?

Rebalancing-Körpertherapeuten, geschulte Heilpraktiker und Ärzte.


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