Lichttherapie

  

In der Lichttherapie werden unterschiedliche Lichtarten zur Heilung eingesetzt.

Geschichte:

Die Sonne ist für das Leben so wichtig, dass die Menschen die Sonne als Gott verehrten. Im 19. Jahrhundert entdeckte man, dass die Sonne auch Licht im nichtsichtbaren Bereich aussendet.

Heute wird teilweise das Spektrum der Sonne mit Kunstlicht mit speziellen Lampen nachgebildet um die gleichen positiven Effekte unabhängig von der Jahreszeit zu erzielen.

Diese Kunstlicht-Lampen können durch besondere Filter die schädlichen Nebenwirkungen mindern.

Wirkungsweise:

Licht steuert die Hormonproduktion und den Schlaf, durch Licht produziert der Körper Vitamin D und schützt vor Rachitis und Osteoporose.

Wärmendes Infrarotlicht wird bei rheumatischen Erkrankungen und zur Steigerung der Durchblutung eingesetzt. Weißlicht hebt die Stimmung und macht munter. Die UV-Strahlung wirkt in der obersten Hautschicht gegen Pilze und andere Hautveränderungen.

Anwendung bei:

Blutdruck senkend, schmerzstillend, hilft gegen Vitamin D-Mangel, Rheuma, Depressionen, Hautkrankheiten wie Neurodermitis und Schuppenflechte, Akne, Juckreiz, Durchblutungsstörungen, Muskelverspannungen, Schlafstörungen, Leistungsschwäche, Stress

Risiken:

Augenschäden, schnelle Hautalterung, Hautkrebs.

Keine Lichttherapie bei:

UV-Licht: Hautkrebsneigung (viele Muttermale) oder Hautkrebserkrankung.
Weißlicht: gesteigerter Lichtempfindlichkeit (Medikamente und bestimmte Kräuter)
Kontaktlinsen sollten entfernt werden, damit diese nicht festkleben.

Wer behandelt?

Der Patient selbst, Ärzte, Heilpraktiker.


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