Antlitzdiagnostik

  

Das Gesicht eines Menschens spiegelt seinen körperlichen und geistigen Zustand wider.

Geschichte:

Der Mensch hat schon immer versucht Merkmale des Gesichtes mit dem Gesundheitszustand zu verknüpfen. Die heute bekannte Antlitzdiagnostik (auch Antlitzanalyse oder Sonnerschau) geht auf Wilhelm Heinrich Schüßler (1821-1898) und Kurt Hickethier (1891-1958) zurück.

Heute wird nicht nur das Gesicht sondern auch die Haut, Fuss- und Fingernägel in die Diagnose aufgenommen.

Wirkungsweise:

An Veränderungen und Merkmalen von Augen, Lippen und Haut kann man nicht nur bestehende Erkrankungen erkennen, sondern auch die Neigung für bestimmte Krankheiten. Vor allem wird ermittelt welche Mineralien dem Körper fehlen.

Behandelt werden diese Mangelzustände durch Gabe der Schüßler-Salze, so wird dieser Mangel beseitigt und die verursachten Krankheiten geheilt oder gelindert bzw. der Ausbruch der Krankheit verhindert.

Anwendung bei:

Nahezu allen Krankheiten, z.B. Gicht, Rheuma, Angina, Blutarmut, Ermüdungszustände, Schlaflosigkeit, Durchfall, Muskelkrämpfe, Krampfhusten, Hautkrankheiten, Lymphdrüsenschwellungen, nervöse Störungen, Schwächezustände und Fettleibigkeit.

Risiken:

Fehldiagnosen und Fehlbehandlungen, da die Diagnose nicht mehr dem Stand des aktuellen medizinischen Wissens entspricht.

kein Antlitzdiagnostik bei:

keine Einschränkung

Wer behandelt?

Der informierte Patient selbst und der Heilpraktiker.

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